zum Unterpfande erhalten hatten, unter Bezei⸗
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Das Verlangen des Publikums, die ganze Sammlung der Romane W. Scott's zu beſitzen und ſeinem auf ſo ſchmähliche Weiſe zu Grun⸗ de gerichteten Vermögen wieder aufzuhelfen, be⸗ wirkte in kurzer Zeit einen Verkauf von 24,000 Exemplaren. Um ſich einen Begriff von der Thätigkeit zu machen, womit dieſes Unterneh⸗ men betrieben wurde, genügt zu ſagen, daß mehr als 1000 Menſchen dabei beſchäftigt waren. „The Chronicles of the Canongate,“ der erſte Roman, welcher(1827) unter ſeinem Namen erſchien, die„Thales of a grand father,“„Briefe über Dämenologie,“„Karl der Kühne oder die Tochter des Nebels“ und„das ſchöne Naͤdchen von Perth« folgten ſich in wenigen⸗Jahren, und ſetzten den Verfaſſer mit Beihilfe ſeiner„History of Scotland“ in den Stand, zu Ende 1830 un⸗ gefähr die Hälfte ſeiner Schulden bezahlen zu können. Bei dieſer Gelegenheit gaben die Gläu⸗ biger W. Scott's ihm alle ſeine Bücher, Ma⸗ nuſcripte, Alterthümer ꝛc., welche ſie von ihm


