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nen Stunden geweſen. Seine Arbeiten gaben ihm niemals das Anſehen oder legten ihm nie die Pein eines eingezogenen Gelehrtenlebens auf. Die Welt wußte nicht, daß er ein Werk unter den Händen hatte, ſo wenig entſagte er ſeinen Vergnügungen, oder zeigte ſich nachläßig in der Wahrnehmung ſeiner Obliegenheiten und Intereſſen. Niemals waren ſeine literariſchen Beſchäftigungen eine Entſchuldigung, um ſich einem Diner, einer Jagd, oder einem Balle zu entziehen. Auch ſein Amt als Sherif verwal⸗ tete er mit dem angelegentlichſten Eifer und war glücklich, wenn er Uneinigkeiten beſchwich⸗ tigen und Familien wieder verſöhnen konnte, die in langer Feindſchaft getrennt waren. Dieſe unermüdete, außerordentliche Thätigkeit, die allein ſchon die ganze Kraft eines Men⸗ ſchenlebens in Anſpruch zu nehmen geeignet war, ſchien ein großes Argument für alle die, weelche ihn nicht als den Verfaſſer des Waver⸗ ley anerkennen wollten;— ein Argument, wel⸗ hihes dadurch noch verſtärkt wurde, daß diejeni⸗ gen Gelehrten, auf welche die Muthmaßungen


