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heben, während ſie auf der andern Seite das Glück des Verlegers machen. Die Erwartung des Volkes iſt zu lebhaft, ſeine Neugierde zu ſehr geſpannt, wenn es mit den Gegenſtänden
oberflächlich vertraut iſt, und nur zu oft wird
der wahre Werth des Werkes unter dem Wun⸗ dervollen vergraben, das ſich die Einbildungs⸗ kraft des Leſers verſpricht, aber nicht immer findet!«
Walter Scott ſchien indeſſen die allgemeine Meinung über Rockeby zu theilen; er war ſelbſt nicht recht zufrieden mit dieſer Arbeit. Und doch glänzt das Werk durch die Lebendig⸗
keit der Erzählungsweiſe, die dem Dichter ſo eigen iſt. Die Charakterſchilderung der beiden Bruce iſt erhaben, der Tod des Edelknaben eine ungemein rührende Epiſode und die Be⸗ ſchreibung der Schlacht von Bannock kann mit der von Flodden um die Meiſterſchaft ringen. Auch war ein Abſatz von 25,000 Cxemplaren des Rockeby ein ſprechender Beweiß, daß er nicht werthlos ſey. Während man den allgefeierten Scott mit
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