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Auch die Generale hatten ſich der Huld des Kai⸗ ſers zu erfreuen, beſonders Davoust, der durch die glaͤnzende Ausfuͤhrung der ihm von Napoleon befohle⸗ nen Mandoͤvers den Sieg zunaͤchſt entſchieden hatte. Er wurde zum Fuͤrſten von Eckmuͤhl ernannt. Es war eine Maxime Napoleons, die Namen der Sieges⸗ felder mit den Namen derjenigen, die zu dem Siege am meiſten beigetragen hatten, in Verbindung zu ſetzen, und ſo das Andenken ihrer Verdienſte mit ſei⸗ ner eigenen dankbaren Anerkennung derſelben zu ver⸗ maͤhlen. So war der Titel eines jeden erhobenen Marſchalls ein neuer Antrieb fuͤr Officiere, die nach Auszeichnung ſtrebten.
Nach der ungluͤcklichen Schlacht von Eckmuͤhl zog ſich der Erzherzog Karl, wie wir geſehen haben, nach Boͤhmen zuruͤck, in ein Gebirgsland, deſſen Engpaͤſſe ſich leicht vertheidigen laſſen und wo er ſeine zerruͤt⸗ tete Armee wieder herſtellen, Verſtaͤrkungen aller Art an ſich ziehen und ſich lange vertheidigen konnte, falls ihn Napoleon in dieſer Richtung verſolgen ſollte. Aber durch die Siege in dieſen fuͤnf denkwuͤrdigen Tagen hatte ſich der franzoͤſiſche Kaiſer des rechten Donauufers und der Straße verſichert, die auf eben dieſem Ufer nach Wien fuͤhrt. Getreu ſeinem Grund⸗ ſatze, ſeinen Geguer ins Herz zu treffen, beſchloß Na⸗ poleon nach der Hauptſtadt von Oeſterreich zu mar⸗ ſchiren, ſtatt dem Erzherzog nach Söhnen zu folgen. W. Scott's Werke. LII⸗


