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52. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 18. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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eine Armee im Felde keben zu machen. Er hatte bie Kunſt der ſtrategiſchen Bewegungen auf einem großen Kriegsſchauplatze ſtudirt, und die Regeln des Krieges aus dem, mas er in Oſtindien geſehen, wo gkickkich abgezogen, daß er ſie auch in andern Landern gegen

andere Feinde anzuwenden wußte. Furchtbar in(ſet⸗

ſien Vorbereitungen zur Schlacht, im Gefechte ſelbſt gluͤcklich, zeichnete er ſich noch mehr durch die Behen⸗ digkeit und die Sagacitaͤt aus, mit der er, eien nutzloſen Sieg verſchmaͤhend, die Vortheile, die er fei⸗ nen meiſterhaften Anordnungen und der Tapferkelt ſeiner Truppen zu vetdanken hatte, auf eine erſchöpfen⸗ de Weife benuͤtzte. Ueber der Gegenwark, ſo wichttg ſie auch war, vergaß er weder die Vergangenhoit, noch die Zukunft, und die Folgerungen, die er aus der anſeitigen Betrachtung eines Gegenſtandes zog, waren ſo einfach und ſo richtig, als waͤren ſie durch unmittelbare Anſchauung erkannt, nicht aber durch die Urtheilskraft erſchloſſen worden. Der Geiſt dieſes ſon⸗

derbaren und ausgezeichneten Mannes ſchien in der

That jenen falſchen und taͤuſchenden Anſichten, durch

welche ſich gewoͤhnliche Denker irre führen laſfen, ganz

unzugaͤnglich zu ſeyn, feine geſunde Urthetlekraft wieß

dleſelben von ſich, wie gewiſſe Erdarten kein ſchaͤdli⸗

ches Unkraut aufkommen laſſen; und man kunn von

ihm fagen daß ſeine Auſichten von den Dingen, br⸗ ten er feine Aufmerkſamkeit medireten der Prlise⸗

din Ing