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nen das Beiſpiel geben— iſt nichts preiswuͤrdiger, als die edle Offenheit, mit welcher die vereinigten Na⸗ tionen mit Hintanſetzung aller kleinlichen Ruͤckſicten des Parteigeiſtes in Beziehung auf eine große und
edle Sache jederzeit dieſelbe Geſinnung an den Tag
gelegt haben. Dieſe Einheit der Geſinnungen zeigte ſich nie ſtaͤrker, als bei der Nachricht, daß die ſpaniſche Nation, dieſes Schlachtopfer des ſchaͤndlichſten Verraths, entſchloſſen ſey, die Netze, mit denen man ſie umſtrickt hatte, zu durchbrechen und fuͤr ihre Unabhaͤngigkeit auf Leben und Tod zu fechten.„Der Krieg,“ ſagt der vortreffliche Geſchichtſchreiber“), dem wir in dem vorliegenden Theile unſeres Werkes groͤßtestheils ge⸗ folgt ſind,„nahm einen hoͤhern und heiligern Cha⸗ rakter an, und die Menſchen ſahen mit Glauben wie mit Hoffnung auf den Ausgang.“ Dieſer Glaube und dieſe Hoffnung ſchienen wie zwei glaͤnzende Sterne aus der tiefſten Nacht des Zweifels aufzuleuchten, der in Hinſicht auf das Daſepns eines oͤffentlichen Geiſtes
in Spanien allgemein verbreitet geweſen.
Den Spaniern in ihrem ehrenvollen Kampfe jeden moͤglichen Beiſtand zu gewaͤhren, war der Gedanke, mit dem ſich ganz Großbrittannien beſchaͤftigt. Sheri⸗ dan erklaͤrte, es ſey die Zeit gekommen, zur Befreiung von Europa etwas Entſcheidendes zu thun; und ein
) Southey'a Histony of he Feninsulau War. vol. I. . 346.. 8


