—
51
einem ſo unruhigen und geplagten Zuſtande befand, waͤhrend die Truͤmmer eines mißvergnuͤgten Heeres noch gaͤhrten unter der wankelmuͤthigen Bevoͤlkerung, — waͤhrend de Koͤnig(um den Verbuͤndeten ſeine ſtipulirten Zaͤhlungen zu leiſten) genoͤthigt war, ſchwere Steuern aufzulegen, und ſie mit einiger Strenge zu erheben, mochten ſich manche Gelegen⸗ heiten zeigen, bei denen Napoleon, indem er ſich entweder uͤber einige ihm erwieſene kleinliche Belei⸗ digungen beklagte, oder von der mißvergnuͤgten fran⸗ zoͤſtſchen Nation aufgefordert wurde, ſeinen merk⸗ wuͤrdigen Verſuch vom 28. Februar haͤtte erneuern koͤnnen. Es war die Sache des britt iſchen Miniſte⸗ riums, allen diefen Moͤglichkelten vorzubeugen. Erſt den 20. April zuvor war daſſelte von der Oppoſition aufgefordert worden, dem Unterhauſe Rechenſchaft daruͤber abzulegen, daß es keine geeignetern Maaß⸗ regeln ergriffen habe, um Buonapartes Flucht aus Elba zu verhindern. Wofuͤr wuͤrden ſich die Mini⸗ ſter verantwortlich gemacht haben, wenn ſie ihn in Umſtaͤnde verſetzt haͤtten, die elne zweite Flucht zu⸗ gelaſſen haͤtten? Zum wenigſten fuͤr die ganze Groͤ⸗ be der Verwirrung, und die M Nenge des vergoſſenen Blutes, zu der ein ſolches Ereigniß nothwendig haͤt⸗ te fuͤhren muͤſſen. Die Gerechtigkeit ſowohl als die Nothwendigkeit dieſes Falles rechtfertigte die Beſchraͤnkung der Frrk ett Bhnaparfor, deren Magß 149. 8


