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64. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 30. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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47 in andern Hinſichten die Unterheand! ing mit Kapi⸗ tain Mairband eine undediugte Ueber abe zur Folge hatte. Nayoleon kette jeren Plan, durch Gewalt oder Geſchicklichkeit zu eurkommen, in rwagung ge⸗ zogen, und keiner hatte ihm eine ſolche Wahrſchein⸗ lichkeit eines gluͤckli hen Erſolgs dargevotan, wie der, den er nach reifer deberlegung annghm. Eine Ue⸗ bergabe an England ſicherte ſein Leben um gab ihm die Hoſfnung, weiter? Vortheile aus der Hroßmuth der britriſchen Natin n zu ziehen; denn wie eine un⸗ bedingte Uebergabe iches ſichert, o ſchließe ſie auch nichts aus. Gener il Bertrand ſagte, maͤyrend er ſich an Vord des Norti umberland befand, Napoleon ſey zu dem Schritee, den er gethan habez großentheils durch den Abbb. S ieyes bewogen word en, der ihm gerathen hahe, ſich, mit Hintanſetzung jedes andern Schritten, gerades Wegs nach England zu begeben, welches beweißt, daß ſein Eirſchluß, lenge ehe er den Kapitain M. itland je geſehen hatte, gefaßt ge⸗ weſen ſeyn muf:e. Selbſt Las Caſes gelaugt bei genauer Unterſu hung zu demſelben Refultate; denn er geſteht ein, Ir habe nie geyofft, daß Napoleon als ein freier N. ann betrachtet zwrden, oder Reiſe⸗ p5 nac. Amer ka erhalten wuͤrde, ſondern blos, „ch man ihn unt r mildern Beſchrankungen, als die ihm auferlegten, efangen halten werde. Allein da er keinerlei Vergl ich in Betreff der Art dieſer Be⸗ ſ Fraͤnkunpen traf, o mußten ſie natuͤrlich der Wanl