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In die Zeit dieſer Reiſe fiel Napoleon's Na⸗ menstag, der auch ſein Geburtstag war. Es war der 15. Auguſt; ein Tag, fuͤr den der Pabſt aus⸗ druͤcklich einen St. Napoleon, als Schutzherrn des Kaiſers, canoniſirt hatte. Und jetzt, eine ſonderbare Veraͤnderung, wurde er von ihm an Bord eines eng⸗ liſchen Kriegsſchiffs gefelert, das ihn nach dem Orte ſeiner Gefangenhaltung, und wie es ſich zeigte, nach ſeinem Grabe fuͤhrte. Doch ſchien Napoleon waͤh⸗ rend dieſes ganzen Tages froͤhlich und vergnuͤgt, und war ſogar erfreut daruͤber, daß er im Spiele Gluͤck hatte, was er als eine gluͤckliche Vorbedeutung be⸗ trachtete.
Den 15ten Oktober 1815 erreichte der Northum⸗ berland St. Helena, welches denjenigen, die es zu
ihrem Aufenthaltsorte beſtimmen, einen hoffnungs⸗
loſen Anblick darbietet, obſchon es den ſeemuͤden Ma⸗ troſen eine willkommene Erſchetnung ſeyn mag. Sein kuͤuftiger Bewohner betrachtete es von dem
Verdecke des Northumberland aus mit ſeinem Fern⸗
glaſe. St. James Town, ein unbedeutendes Dorf, lag vor ihm von trockenen und ſteilen Felſen von un⸗
geheurer Hoͤhe, wie ein Thal, eingeſchloſſen; jede
Plattform jede Oeffnung, jeder Zugang ſtarrte von Kanonen. Las Caſes, der neben ihm ſtand, konnte
nicht die geringſte Veraͤnderung in ſeiner Miene be⸗
merken. Die Befehle der Reg ierung beſagten, daß Napoleon an Vord bleiben ſolle, bis eine, fuͤr die


