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61. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 27. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Waͤhrend der Reiſe ſchien Buonaparte wieder ſeines ganzen Stolzes maͤchtig zu werden, und unter⸗ hielt ſich mit großer Freimuͤthigkeit und Ungezwun⸗ genheit mit Kapitain Usher und Sir Niel Campbell. Der Gegenſtand ihrer Unterhaltung fuͤhrte ihn auf aͤbertriebene Darſtellungen der Plane, die er unaus⸗ gefuͤhrt laſſen mußte, zu bitteren Ausfaͤllen auf ſeine Feinde und zu veraͤchtlichen Aeußerungen uͤber die von ihnen getroffenen Maßregeln.

Folgende Einzelnheiten ſind unterhaltend, und ſo weit uns bekannt iſt, noch nirgends erſchienen.

Er befragte ihn uͤber die Mannszucht auf dem Schiffe und fand ſie ſehr gut; verſicherte aber Kapi⸗ tain Usher, daß er, wenn ſeine Macht noch 5 Jahre länger gedauert haͤtte, 500 Linienſchiffe zu ſeiner Verfuͤgung gehabt haben wuͤrde.

Kapitain Usher fragte ihn natuͤrlich, wie er ſle haͤtte bemannen wollen. Napoleon antwortete ihm, er habe in allen Seehaͤfen und Kuͤſtenlaͤndern von Frankreich zur Vemannung ſeiner Flotte eine Kon⸗ ſcription von Seeleuten vorgehabt, die ſich in dem Zupder See haͤtten uͤben muͤſſen, bis ſie geſchickt ge⸗ weſen waͤren, ſich in die offene See zu wagen. Der brittiſche Offizter konnte kaum ein Laͤcheln unter⸗ druͤcken, als er erwiederte, daß die konſcribirten See⸗ truppen eine traurige Figur geſpielt haben wärben, wenn ſich ein Seewind erhoben haͤtte.

Gegen den oͤſterreichiſchen Geſandten war Napo⸗