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58. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 24. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Durch dieſe Kataſtrophe ward allen, die noch auf dem leipzi ger Ufer zuruͤck waren, der Ruͤckzug abge⸗ ſchnitten, mit Ausnahme derjenigen, denen es ge⸗ lang, durch die Plelße und Elſter zu ſchwimmen. Unter dieſen war der tapfere Marſchall Macdonald, der alle Hinderniſſe, die ſeiner Flucht entgegenſtan⸗ den, uͤberwand. Pontatowski, der tapfere Neffe des polniſchen Koͤnigs Stanislaus, war nicht ſo gluͤcklich. Er war der Liebling ſeiner Landsleute, die in ihrer Einbildung die Krone von Polen ſchon auf ſeinem Haupte glaͤnzen ſahen. Er ſelbſt, wie alle vernuͤnftigen Po⸗ len, theilte dieſe Hoffnung nicht, fuhr aber fort, Napoleon mit unerſchuͤtterlichem Eifer zu dienen, weil er immer ſein Freund und Wohlthaͤter gewe⸗ ſen. Zu tauſend andern glaͤnzenden Waffenthaten kam noch die treffliche Vertheidigung der ihm in der Schlacht von Leipzig angewieſenen Stellung, nach⸗ dem er in den fruͤheren Gefechten zwei Wunden erhalten hatte. Als er die Bruͤcke zerſtoͤrt und die feindlichen Truppen in allen Richtungen her⸗ andringen ſah, zog er den Saͤbel und rief ſeinem Gefolge und einigen wenigen polniſchen Kuͤraſſteren, die ihn begleiteten, zu:„Meine Herren, es iſt beſ⸗ ſer, mit Ehren zu fallen, als ſich zu ergeben.“ Er ſprengte an und ſchlug ſich durch die verbuͤndeten Truppen, die er auf ſeinem Wege fand, erhielt aber dabei eine Schußwunde in den Arm. Es zeigten ſich andere Feinde, auf die er ſich mit demſelben Erfolge

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