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58. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 24. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Geſuch, man moͤchte zur Schonung der ungluͤcklichen Stadt die franzoͤſiſche Armee ihren Nuͤckzug unge⸗ ſtoͤrt bewerkſtelligen laſſen. Aber ſind je ſiegreiche Feldherren von der Verfolgung ihrer Vortheile durch Ruͤckſichten der Menſchlichkeit abgehalten worden! In Napoleon dagegen drang man, die Vorſtaͤdte in Brand ſtecken zu laſſen, um dem Andringen der Al⸗ liirten Grenzen zu ſetzen. Da aber hiedurch ein entſetzliches Ungluͤck angerichtet worden waͤre, ſo ent⸗ hielt ſich Buonaparte edelmuͤthigerweiſe eines Be⸗ fehls, den ſein Nachtrab nicht ohne eigene Gefahr haͤtte vollziehen koͤnnen, und der denſelben noch uͤber⸗ dies veranlaßt haben wuͤrde, die Stadt zu pluͤndern. Auch mochte Napoleon fuͤhlen, was er dem Vertrauen und der Treue des ehrwuͤrdigen Koͤnigs von Sach⸗ ſen ſchuldig ſey, der ſo lange ſein Schickal getheilt hatte und nun dem ſeinigen uͤberlaſſen werden mußte. Die Stadt dieſes ungluͤcklichen Fuͤrſten in Brand zu ſtecken, waͤhrend man es ihm uͤberließ, ſich mit den Alliirten, ſo gut er konnte, abzufinden, waͤre ein ſchlechter Dank fuͤr das geweſen, was er fuͤr Frankreich gethan und erlitten hatte. Viel beſ⸗ ſer waͤre es auch nicht geweſen, wenn Napoleon den Koͤnig auf ſelnem unheilvollen Ruͤckzuge mit ſich ge⸗ nommen und ihn dadurch außer Stand geſetzt haͤtte, mit den gegen ihn aufgebrachten Souverainen ſei⸗ nen Frieden zu machen. 8 4 um neun Uhr des Morgens nahm Napoleon