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der folgenden Bewegungen beider Theus leicht ver⸗ ſtehen. Nachdem er Ney, wie wir eben geſehen, deauß tragt hatte, die Fortſchritte des Kronprinzen von Schweden zu hemmen und wo moglich Berlin zu nehmen, brach Buonaparte in Perſon am 3ten Sey⸗ tember von Dresden auf, in der Hoffnung, dem Marſchall Bluͤcher, deſſen Koſacken ſeit der Schlacht an der Katzbach gegen Oſten vorgeruͤckt waren und ſogar in der Naͤhe von Bautzen einen Konvoi auf⸗ gehoben hatten, einen gewaltigen Streich zu ver⸗ ſetzen. Aber in Gemaͤßheit des im Hauptauartier der Verbuͤndeten beſchloſſenen Planes zog ſich der preußiſche Veteran ſofort zuruͤck und vermied die Schlacht. Indeſſen wurde Napoleon durch die Nach⸗ richt von der Niederlage Ney's bei Dennewitz und durch die noch dringendere Meldung, daß die Allilr⸗ ten im Begriff ſeyen, wieder in Sachſen einzufallen und Dresden von Neuem zu bedrohen, auf dieſen Punkt zuruͤckgerufen. Der Vortrab von Witgenſtein hatte ſich, wie es hieß, bei Pirna gezeigt, und Dres⸗ den war wieder in großer Unruhe. Der franzoͤſiſche Kaiſer eilte nach der Elbe und ſtand am 9ten vor Witgenſtein. Aber die alliirten Feldherren, die ei⸗ nen der ploͤtzlichen Schlaͤge fuͤrchteten, durch die Napoleon ſo oft dem Schickſal geboten, hatten Wit⸗ genſtein angewieſen, ſich gleichfalls zuruͤckzuzlehen, 8
Die Paͤſſe des Erharoirges nahmen ihn auf und Buo⸗ naparre


