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auffallend, als in dieſer Periode ſeiner Regierung. Er war in einer ſchrecklichen Kriſis und in einer ſehr bedraͤngten Lage in ſeine Hauptſtadt zuruͤckgekehrt. Seine Unterthanen hatten ſechs Wochen lang nicht gewußt, ob er todt oder am Leben ſey, und eine furchtbare, faſt gelungene Verſchwoͤrung hatte die wieder auflebende Thaͤtigkeit feiner geheimen Feinde und die apathiſche Gleichguͤltigkeit ſeiner ſcheinbaren Anhaͤnger offenbart. Bei ſeiner Ankunft entſtand fuͤr ihn die Aufgabe, eine ſchreckliche Kataſtrophe, die das Werk ſeines Ehrgeizes war, anzuzeigen: den Verluſt von fuͤnfmalhunderttauſend Mann, ſammt ihren Waffen, ihrer Munition und ihrem Geſchuͤtz; den Tod von ſo vielen Soͤhnen Frankreichs, der das ganze Land in Trauer verſetzte. Er hatte kalte, ge⸗ zwungene Alllirte, die ſich ſchvell in Feinde verwan⸗ delten, und Feinde hinter ſich gelaſſen, die, durch ſeine Verluſte und ſeine Flucht ermathigt, mit ei⸗ nem europaͤiſchen Kreuzzuge drohten, der ſeiner Macht ein Ende machen ſollte. Noch nie iſt ein Herrſcher ſo vom Ungluͤck beſtuͤrmt und unter ſo drohenden Aſpekten vor ſeinem Volke erſchienen.
Und doch erſchien Napoleon; er ſtampfte mit dem Fuß, und Legionen entſtiegen dem Boden. Die Beſorgniſſe, die Zweifel, die Unzufriedenheit des Publikums verſchwanden, wie der Nebel vor der auf⸗ ſteigenden Sonne; daſſelbe Vertrauen, das in den Tagen ſeines bluͤhendſten Gluͤckes fein Trabant ge⸗


