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mit den elenden Ueberbleibſeln ſeiner großen Armee auf der Brandſtaͤtte von Smolensk gelagert, wo er nicht bleiben, und die er doch nicht verlaſſen konnte, ohne ſeinem gaͤnzlichen Untergang entgegen zu ge⸗ hen. Die große ruſſiſche Armee lag im Hinterhalt auf ſeiner Flanke, um uͤber ſeine Kolonnen, ſobald ſie ſich ruͤhren wuͤrden, herzufallen. Sollte er ſich auch ſeinen Verfolgern entziehen, ſo waren doch alle polniſchen Staͤdte mit allen Huͤlfsquellen, die ſie ihm darbieten konnten, bereits vom Feinde genom⸗ men. Die beiden großen Armeekorps von Tſchitſcha⸗ koff und Witgenſtein warteten ſeiner an der Bere⸗ zina. So von allen Seiten umzingelt und gedraͤngt, ohne Reiterei, um die Koſacken, die ſich uͤberall zeig⸗ ten, abzuhalten, ohne hinreichendes Geſchuͤtz, ſchien er unrettbar verloren.
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Zweites Kapitel.
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Navoleon theilt feine Armee in vier Korps, die Smolensk nach einander verlaſſen.— Vorſichtiges Verfahren von Kutuſof.— Das Korps des Vicekönigs wird von Miloradowitſch auf dem Marſche angegriffen, und vereinigt ſich, nachdem es großen Verluſt erlitten, zu Krasnoi mit Napoleon.— Das Korvs von Davouſt trifft gleichfalls daſelbſt ein, aber in dem elendeſten Zuſtande.— Napoleon ſetzt ſeinen Marſch nach Liady fort;
W. Scott's Werke. LVI. 4


