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ſtand. Napoleon legte auf dleſer Straße einen Tag⸗ marſch zuruͤck, als waͤre er geſonnen, die Armee von
Kutuſof in der Fronte anzugreifen; am folgenden
Tage ging er von dieſer Straße wieder ab, um auf Seitenwegen die oͤſtliche oder neue Straße von Ka⸗ luga zu gewinnen, auf derſelben uͤber die linke Flanke der Stellung von Tarutino hinauszugehen, dann wieder won der neuen Straße in die alte einzulen⸗
ken und ſo ſich der Staͤdte Borowsk und Malo⸗Ya⸗
rowslavetz, die auf derſelben Straße, im Suͤden von Tarntino, liegen, zu bemaͤchtigen. Durch dieſes Mandver ſollte die ruſſiſche Stellung umgangen und vermieden, und die Hauptmacht des franzoͤſiſchen Kaiſers zwiſchen Kutuſof und Kaluga gebracht wer⸗ den, wo ihr die fruchtbaren ſuͤdlichen Provinzen of⸗ fen geſtanden waͤren.
Am 24:ſten kam der Kaiſer mit ſeinem Haupt⸗ körps nach Borowsk, wo er erfuhr, daß die Dlviſion Delzons, die ſeinen Vortrab bildete, Malo⸗Yarows⸗ lavetz, ohne Widerſtand zu finden, beſetzt habe. Bis dahin ſchien ihm alles, was er wuͤnſchte, gelungen zu ſeyn. 1 4
Sobald Kutuſof inne ward, daß er Gefahr laufe, von Kaluga abgeſchnitten zu werden, ſaͤumte er nicht, das Manoͤver Napoleons mit einem Gegenmandͤver zu erwiedern. Er ſandte die Generale Doktoroff und Raefskoi mit einer ſtarken Diviſion in ſuͤdlicher Richtung mit dem Auftrag voraus, die Stellung von
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