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55. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 21. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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123 keinen Nutzen davon haben möge.*) Derfelbe Geiſt war in die Bauern gefahren. Sie lleßen ihre Wei⸗ ler im Feuer aufgehen, wo immer dieſe von de Franzofen benutzt werden konnken; ſie drohten allen den Ihrigen, die aus Gewinnſucht t Feinde Lebensmittel zutragen en, mit dem Tode, und vollzogen dieſe Straſe vhne Gnade an allen, die ſich derſelben ſchuldig g gemtacht hatten. Es wird als Thutfache angefuͤhrt, daß, als die Frän⸗ zofen ſolche widerfpenſtige Bauern auf der Haͤnd mit dem Buchſtaben N. brandmarkten, zum Zelthen, daß ſle Napolevns Lelbeigene ſeyen, ein Bauer feine gebrandmarkte Hand auf elnen Block gelrot und dieſelbe mit dem Beil, das er in der andern Hand hlelt, abgefchlagen hat, um ſich von dieſer angeblichen Leibeigenſchaft loszumachen. Die Franzoſen, die dieſes fahen, ſchauderten, und verwuͤnſchten die Stunde, die ſie mit ſo erbosten und ſſtttfngigen Feinden in Beruͤhrung gebracht harte. Der pätrittiſche Stun

2) Franzoſen! heißt es in diefem merki Gürdigen Schretben, ich habe acht Jahre tang meine Freide daran gehabt, dieſen Landſitz zu verſchönern, und gier glücklich im Schoße mmeiner Familie geleyt. Franzoſen 4 100 Einwohner ver- laſſen bei Eurer Ankunft ihren Herd⸗ und ich ſtecke min Haus in Brand, damit es nicht durch Eure Gege r. vemddelt wer de. Ich habe Euch meine beiden Häuſern Moskan mit einer Ausſtattung von einer! thalben Million preisgegeben; hier ſolt Ihr nur einen Alſchenhaufen findentt