auf die Kolonialwaaren, den eigentlichen und einzi⸗ gen Gegenſtand dieſes Handels, geſchlagen.„Wenn alſoe die franzöſiſchen Fabrikanten einigen Gewinn aus dieſem Geſchaͤfte zogen, ſo eutſtand derſelbe nicht durch die Ausfuhr und den Verkauf ihrer Waaren im Auslande, ſondern aus dem Verkauf der Kolo⸗ nkalwaaren, die nun um ſo mehr im Preiſe ſtiegen und von den franzoͤſiſchen Conſumenten bezahlt wer⸗ den mußten. 81941t 2 All, J8 Der Reiz diefes erzwungenen Verkehts war die berrits erwaͤhnte Unentbehrlichkelt der Kolonigl⸗ produkte und ber große Gewinn, den die Licenzen der frauzöͤſiſchen Regierung abwarfen. Dieſe vermehrte durch dieſes Monopol nicht wenig den Schatz, wel⸗ chen die Gewöͤlbe des Pavillons Marſan in den Tull⸗ lerien kaum mehr faſſen konnten.
Alls, was der Miniſter Napoleons in Bezie⸗ hung auf dieſes Syſtem zu den ausmartigen Staa⸗ ten, die dadurch litten, fagen konnte, lief demnach auf Folgendes hinaus:—„Ihr muͤßt Eure Haͤfen den engliſchen Waaren verſchließen, denn wenn Ihr dies nicht thut, ſo kann der Kaiſer Napoleon Eng⸗ land vicht zur Vernunft bringen. Indem Ihr aber ſolchergeſtalt auf allen Paſſiv⸗ und Activhandel ver⸗ zichtet, behaͤlt ſich der Kaiſer das Recht vor, aus⸗ ſchließlich mit brittiſchen Waaren Handel zu trei⸗
ben. Sollten Euch dieſe Waaren auf einem andern
4


