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Joſeph zu ſich nach Bayonne und ließ ihm auf⸗. Wege dahin bedeuten, keine weiteren Umſraͤnde u
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Antwort von Luckan erhielt, beſchloß er, ſeinen aͤl⸗ teſten Bruder, Joſeph, von dem Throne von Neapet zu berufen, wo er, ein Italiener, bekannt mit der Sprache und den Sitten des Landes, ziemlich beliebt war, und ihm ein Koͤnigreich zu verleihen, das weit ſchwerer zu meiſtern und zu regieren war. Ivachim Murat, Großherzog von Berg, wie man ihn nannte, damals Befehlshaber der Armee in Madrid, ſollte Joſeph auf dem erledigten Throne von Neapel er⸗ ſetzen. Man hat behauptet, die betheiligten Par⸗ teien ſeyen mit der ihnen bei dieſem Gaukelſpiel beſchledenen Rolle in gleichem Grade unzufrieden ge⸗ weſen. Murat glaubte wegen ſeiner militaͤriſchen Talente des Thrones von Cvanien Rüürdi zu ſeyn, und Joſeph der nicht ſo ehrgeizig war und die Ruhe einem weiten Geblete vorzog, w uͤrde ſich gerne mit dem weniger bedeutenden Koͤnigreiche Neapel hegnuͤgt haben. Allein Napoleon war nicht gewohnt,* in dem, was er einmal beſchloſſen hatte, auf 3 Konvenienz Anderer Ruͤckſicht zu nehmen; er be
machen und zu thun, wozu man ihn angewieſen. Nun wurden Napoleons Abſichten der Welt verkuͤn⸗ det und die Notabeln aus ganz Spanlen einberufen, um den neuen Monarchen anzuerkennen und ſich uͤber die Verfaſſung zu berathen, nach welcher Spanlen fortan reglert werden ſollte.


