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50. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 16. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Schmeichelei vorkommen moͤgen. Wir wollen nur

anfuͤhren, daß ein Maire der von Amiens, wie

wir glauben in der Extaſe ſeiner Verehrung des Kaiſers behauptete, die Gottheit muͤſſe, nachdem ſie Napoleon ins Daſeyn gerufen, wie nach der Schoͤpfung des Weltalls, ausgeruht haben. Dieſe und andere rhetoriſche Floskeln moͤgen gotteslaͤſterlich und laͤ⸗ cherlich erſcheinen, und man haͤtte glauben ſollen, daß ein Mann von Napoleons Verſtand und Ge⸗ ſchmack ſie entweder mildern oder unterdruͤcken wuͤr⸗ de. Allein er kannte den Einfluß, den ſolche Lobprei⸗ ſungen eines und deſſelben Gegenſtandes auf die oͤf⸗ fentliche Meinung haben. Gedanken, die in verſchie⸗ denen Ausdruͤcken in mancherlei Formen oft wieder⸗ holt werden, verfehlen zulezt ihre Wirkung auf das Volk nicht, beſonders wenn dieſes keinen Widerſpruch vernimmt. Eine Uniform, in welcher der Einzelne ſich vielleicht laͤcherlich ausnimmt, macht großen Ef⸗ fekt, wenn ſie von einem zahlreichen Korps getragen

wird; der Marktſchreier, der ſeine Arzneimittel auf eine Art anpreist, die uns laͤcherlich vorkommt, be⸗

redet uns zulezt doch, einen Verſuch damit zu ma⸗ chen, eben dadurch, daß er nicht muͤde wird, daſſelbe Lied anzuſtimmen. Diejenigen, die ſich mit Ver⸗ leumdungen abgeben, wiſſen, daß, wenn ſie, wie es in der Volksſprache heißt, nur recht mit Koth um

ſich werfen, immer etwas davon haͤngen bleibt; und

Buonaparte, der nach demſeiben Grundſatze, aber