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und daß die übrigen Bauern ſie nicht ausſtehen konnten...“
„Nun..
„Grund genug zu einer revolutionären Agitation in unſern Zeiten... ja, ſo iſt's... ich bin ein Sohn großer Bewegungen, ein Kind kühner und ver⸗ wegener Verſchwörungen. Bedenken Sie, ein Kirchen⸗ älteſter...“
Die Ausdrucksweiſe des Alten, noch mehr aber ſein Ausſehen, ſeine Stimme und ſein ganzer Schick hatten etwas ſo Ungekünſteltes, Gutmüthiges und Schwatzhaftes, daß unſere Leibtrabanten bald nur noch einen alten Bekannten in ihm erblickten, mit dem man über alles Mögliche reden könne.
„Sie glauben nicht, meine Herrn,“ fuhr der Alte fort,„wie ſehr ich von einem Wunſche glühe.“
„Laſſen Sie hören.“
„Zuerſt müſſen die Gläſer gefüllt werden, dächte ich... Sie nippen ja blos, meine Herrn. In mei⸗ ner Gegend thun die Herrn Offtziere herzhafter Be⸗ ſcheid in Champagner.“
„Sie ſagten, daß Sie von einem Wunſche glühen.“
„Ganz richtig; ich weiß Nichts in der Welt, was ich ſo ſehr wünſche, als daß ich Wallenſtjerna's Be⸗„ kanntſchaft machen und dann... in den Clubb hie ſ aufgenommen werden könnte... wiſſen Sie...“
Wallenſtjerna ſchob den Tiſch von ſich.
„Sie wünſchen es wirklich?“ V
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„Mehr Champagner, Junge, mehr Champagner!“ Ich bin im Fall, Ihren Wunſch erfüllen zu können,“ fuhr Wallenſtjerna fort;„aber es thut mir
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