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Drei heftige Fußtritte auf das Verdeck über ihnen unterbrach hier das Geſpräch. 1
Der Fuchs und der Stier ſprangen heftig von ihren Plätzen auf.
Sie lauſchten.— 3
Ein vierter Fußtritt auf das Verdeck ließ ſich jetzt hören.
„Ach,“ ſagte der Fuchs,„es iſt einer unſerer Bekann⸗ ten. Wenn das Glück uns wohl will, ſo iſt es vielleicht Kullblom... oder Schwerdt.“
„Der Teufel weiß, wie dieß kommt; aber ſo oft ich jemand den Fuß auf das Verdeck hier ſetzen höre, ſo iſt es mir immer, als wenn mir das Blut in den Adern gefröre.“
Als ſie die Luke öffneten und weder Kullblom noch Schwerdt, ſondern ſtatt ihnen den am allerwenigſten er⸗ warteten Löwen ſahen, zogen ſie ſich zurück, indem ſie einen beſtürzten Blick mit einander wechſelten.
Ohne fich etwas anmerken zu laſſen, ſtieg der Löwe zu ihnen hinab.
Wir überlaſſen es der Fortſetzung dieſer Erzählung, das Geſpräch zu entwickeln, das jetzt begann, und wir ſtellen es der eignen Einbildungskraft des Leſers anheim, ſich die Schlüſſe daraus zu ziehen. Für den Augenblick wollen wir blos erwähnen, daß Lena nach einer Stunde zurückkam, begleitet von Kullblom und Schwerdt, wie auch von Anna oder der Königin der wilden Jagd, die
ſie in der Stadt getroffen hatte.
Ungefähr eine halbe Stunde ſpäter wurde die Schiffs⸗ Das Gewiſſen. IV. 3


