Teil eines Werkes 
30. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 6. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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4 12²² dieſelben waͤhrend ſie nur gegen die Myſtiker, von de⸗ nen er ſprach, gerichtet ſchienen, doch den Hohen⸗ prieſter in's Herz treffen mußten, der erſt vor kur⸗ zem das neue und ſeltſame Syſtem der Gottesver⸗ ehrung aufgebracht, und mit allem ſeinem Einfluſſe dem natuͤrlichen und urſpruͤnglichen Atheismus der Revolution aufzupfropfen verſucht hatte. Robespierre fuͤhlte wohl, daß er in ſeiner ge⸗ genwaͤrtigen Stellung nicht lange bleiben koͤnne, daß es kein Mittel gebe, dieſe zu ſichern, daß er entweder hoͤher ſteigen oder fallen muͤſſen, und daß jeder Augenblick wo er Verhoͤhnungen duldete, und Drohungen ertrug, ohne ſeine Nache fuͤhlen zu laſſen, ſeine Macht vermindere. Er ſcheint zwiſchen Kampf und Flucht geſchwankt zu haben. Unter ſei⸗ nen Papieren fand ſich nach dem Bericht Courtois, der ſie unterſuchte, eine dunkle Anzeige, daß er ein hinreichendes Vermoͤgen ſich erworben habe, und den Gedanken unterhielt, am Schluſſe ſeiner ſchrecklichen Laufbahn nach dem Beiſpiel des beruͤhmten Sulla ſich zuruͤckzuziehen. Ein Brief von einem unbekann⸗ ten Vertrauten ohne Unterſchrift und ohne Datum enthielt folgende ſonderbare Stelle:Sie muͤſſen Allem aufbieten, um von der Buͤhne zu verſchwin⸗ den, auf der Sie jetzt noch einmal auftreten wol⸗ len, um dieſelbe auf immer zu verlaſſen. Ihre Er⸗ hebung auf den Praͤſidentenſtuhl iſt nur eine Stufe weiter zu der Gulllotine, nach der man Sie, ange⸗