Teil eines Werkes 
30. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 6. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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8 14. ſprach; auch nicht auf fremde Nationen, welche ihr Daſeyn, und noch mehr ihre Erfolge kaum gekannt zu haben ſcheinen? In Beziehung auf das erſte genuͤgt es vielleicht, zu bemerken, daß der Krieg und die Kriegsweiſe der Vendéer in ihrem eigenen Lande ſo furchtbar, faſt zur Albernheit wurden, in einem offenen und ebenen, von Kunſſtſtraßen durch⸗ ſchnittenen Lande, wo die Reiterei und das Geſchuͤtz ein leichtes Spiel gegen Bauern hatten, die keine geſchloſſene Linien bildeten, und keine Bajonette fuͤhrten. Außerdem blieben die Vendéer bei ihren gewoͤhnlichen Beſchaͤftigungen, ſie waren noth⸗ wendig Kinder des Bodens, und ihre Armee zer⸗ ſtreute ſich gewoͤhulich nach der Schlacht, um nach ihrem Vieh zu ſehen, den Fleck brauchbaren Landes anzubauen, und bei ihren Familien zu ſeyn. Ihre Kriegszucht, wo bloßer guter Wille die gewoͤhnlichen Rangabſtufungen erſetzte, wuͤrde nicht hingereicht haben, ſie auf langen und entfernten Maͤrſchen zu⸗ ſammenzuhalten, und ſie haͤtten dann das Beduͤrfniß eines Kommiſſariats, eines Bagagetralns, der Feld⸗ ſluͤcke, eines Generalſtabs und alle der andern Noth⸗ wendigkeiten einer rezulaͤren Armee gefuͤhlt, deren man in dem ſchwierigen Lande der Vendéer, womit die Eingeborenen vertraut, und die Fremden unbe⸗ kannt waren, wohl entbehren konnte. Mit Einem Worte, eine Armee, die zur Zeit der Hoffnung und Aufreizung in einem Tage 30 bis 40,500 Mann be⸗