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fuͤrchteten ſie die Logik eines Briſſot, und die Beredt⸗ ſamkeit eines Vergniaud, deren Donner ſie ſo lange und ſo oft erfahren hatten. Ein Verbrechen,— und in Betracht der Richter, vor denen ſie ſtanden, ein ungluͤckbringendes Vergehen,— ſcheint aus Briſſots eigenen Briefen entnommen worden zu ſeyn. Die ge⸗ weſenen Mitglieder verſuchten naͤmlich, eine Verbin⸗ dung unter den Departements zu bewirken, um wo moͤllich ein Gegengewicht zu haben gegen den ſchreck⸗ lichen Einfluß, den die Hauptſtadt und der revoluti⸗ onaͤre Theil ſeiner Magiſtratur uͤber den Konvent aus⸗ uͤbte, den Paris in ſeinen Mauern gefangen hielt. Dies Vergehen allein war hinreichend, alle Gewiſſens⸗ zweifel aus der Seele einer Juri zu entfernen, welche aus jener Klaſſe der Pariſer beſtand, deren ſchreckliche Wichtigkeit mit einemmale durch den Erfolg eines ſol⸗ chen Plans vernichtet geweſen waͤre. Die Angeklagten wurden der Verſchwoͤrung gegen die Einheit und Un⸗ theilbarkeit der Republik, gegen die Freiheit und Si⸗ cherheit des franzoͤſiſchen Volts ſchuldig befunden.
Als das Todesurthei! ausgeſprochen nurde, ſtieß ſich einer von ihnen, mit Namen Valaze, einen Dolch in die Bruſt. Die uͤbrigen ſollten nach dem Spruche des Urtheils den Tod leiden, und wurden mit dem blutigen Koͤrper ihres durch Selbſtmord gefallenen Kol⸗ legen in einem Karren auf den Richtplatz gefuͤhrt. Briſſot ſchien niedergeſchlagen und ungluͤcklich. Fau⸗ chet, ein abtruͤnniger Prieſter, zeigte Gewiſſensbiſſe,


