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29. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 5. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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cher verkaufte. Statt zweiundzwanzig Deputirten ver⸗ langte man jezt die Anklage von dreißig. Unter Schrek⸗ ken auf der einen, und freudigem Zuruf auf der an⸗ dern Seite wurde das Dekret fuͤr angenommen er⸗ klaͤrt. Dieſe Aechtung ging auf den Antrag von Cou⸗ thon durch, einem abgelebten Weſen, deſſen untere Extremitaͤten gelaͤhmt waren, deſſen wohlwollendes Gefuͤhl in den lieblichſten Ausdruͤcken, in hoͤchſt me⸗ lodiſchem Tone geſprochen, ſich zu ergleßen ſchien, deſſen Empfindſamkeit ſo groß war, daß er ſtets ein Lieblingshuͤndchen in ſeinem Buſen pflegte, um etwas zu haben, dem er ſchmeicheln, das er liebkoſen koͤnne, der aber ſo wild wie Danton, und ſo fuͤhllos wie Robespierre war. 3

Viele Mitglieder des Konvents ſtimmten indeſſen nicht ein, und erklaͤrten ſich laut gegen die an ihnen veruͤbte Gewalt. Mehrere der geaͤchteten Deputirten wurden verhaftet, andere entkamen dem Saale durch die Nachſicht ihrer Genoſſen und der bei dem Konvent angeſtellten Beamten; einige hatten ihr Schickſal vor⸗ ausgeſehen, waren nicht in die Sitzung gekommen, und bereits aus Paris entflohen.

So fiel, ohne einen Schwertſtreich zu ihrer Ver⸗ theidigung, diejenige Parthei im Konvente, welche

den Ruhm anſprach, nach rein republikaniſchen Grund⸗

ſaͤtzen zu handeln, welche den Thron geſtuͤrzt und der Anarchie den Weg gebahnt hatte, blos um eine eingebildete Theorie auszufuͤhren. Sie fielen, wie die