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haͤrtet war, um Gefuͤhle von Großmuth zu he gen.
Lanjuinais leiſtete einen ehrenvollern Widerſtand. „Erwartet nicht,“ ſagte er zu dem Konvent,„eine
Unterwerfung oder eine Verzichtleiſtung auf meinen amtlichen Karakter von mir zu hoͤren. Bin ich frei, eine ſolche Verzichtleiſtung eich anzubieten, habt ihr Freiheit, ſie anzunehmen?“ Als er ſeine Beredtſam⸗ keit gegen Robespierre und die Jakobiner wenden woll⸗
te, wurde von Legendre und Chabot ein Verſuch ge⸗ macht, ihn von der Tribune herabzuziehen. Waͤhrend ſeines Widerſtandes erhielt er mehrere Schlaͤge.„Grau⸗ ſame Menſchen!“ rief er aus—„die Heiden ſchmuͤck⸗ ten und liebkosten die Opfer, die ſie zur Schlachtbank fuͤhrten— Ihr beladet ſie mit Schlaͤgen und Belei⸗ digungen.“
Schaam verſchaffte ihm einen Augenblick Gehoͤr, waͤhrend deſſen er mit vieler Wirkſamkeit zu der Ver⸗ ſammlung uͤber die Niedertraͤchtigkeit, Verraͤtherei, Grauſamkeit und Unpolitik ſprach, ihre Bruͤder aus⸗ zuliefern auf den Ruf einer blutduͤrſtigen Menge von außen, die durch eine rachſuͤchtige Minoritaͤt ihrer ei⸗ genen Mitglieder aufgereizt ſey. Der Konvent machte einen Verſuch, ſich von den Netzen zu befreien, von denen er umſtrickt war. Er entſchloß ſich, insgeſammt hinauszuziehen, um gewiß zu werden, welche Achtung von der verſammelten bewaffneten Macht ihm bezeigt werden wuͤrde.


