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Freiheit,— Bewilligungen, die zwar weit hinter de⸗ nen zuruͤckſtanden, worauf die Jakobiner hatten beſte⸗ hen wollen, aber doch zeigten, daß die Gewalt der Girondiſten voͤllig vernichtet ſey, und der Konvent ſelbſt nach dem Gutduͤnken eines jeden, der den Poͤbel von Paris befehlige, durch uͤberlegene Gewalt einge⸗ ſchreckt werden koͤnne.
Die Jakobiner waren nun entſchloſſen, ihren Streich zu vollenden, und den Feind zu vernichten, den ſite entwaffnet hatten. Der zweite Junius war zur Ausfuͤhrung dieſes Vorhabens beſtimmt. Louvet und einige andere Girondiſten wollten den Ausgang nicht erwarten, ſondern flohen aus Paris. Um ſich des uͤbrigen Theils der zum Opfer beſtimmten Parthei zu ſichern, wurden die Barrieren der Stadt geſchloſſen.
Bei dieſem entſcheidenden Vorfall hatten ſich die Jakobiner nicht ganz auf ihre vorſtaͤdtiſchen Streit⸗ kraͤfte verlaſſen. Sie hatten auch ungefaͤhr 2000 Fö⸗ derirte unter ihren Befehlen, welche in den eliſeiſchen Feldern lagerten, und ſeit geraumer Zeit in der Rolle unterwieſen wurden, die ſie ſpielen ſollteu. Sie be⸗ ſpannten Kanonen und Haubizen, bereiteten Kartaͤt⸗ ſchen und Granaten, und machten ſogar Kugeln glü⸗ hend, als wenn ſie eine ſtarke Feſtung angreifen ſoll⸗ ten, ſtatt eines mit unbewaffneten Volkrepraͤſentan⸗ ten angefuͤllten Verſammlungsorts, Henriot, Ober⸗ haupt der bewaffneten Macht von Paris, ein gewalt⸗ thaͤtiger, unwiſſender Menſch, und dem iakobiniſchen


