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lungen der Gewaltthaͤtigkeit geben konnte.„Denkt nicht“, ſagten ſie,„dem Volk ſeine Beute zu entrei⸗ ßen. Wenn ihr Ludwig losſprecht, ſo gehen wir au⸗ genblicklich zum Tempel hin, um ihn mit ſeiner gan⸗ zen Familie zu ermorden, und dann werden wir noch alle ſeine Freunde aus dem Wege ſchaffen.“ Ohne Zweifel wurden unter den erſchreckten Deputirten man⸗ che durch dieſe fuͤrchterlichen Drohungen zu der Ueber⸗ zeugung gebracht, ſie wuͤrden, wenn ſie fuͤr Ludwigs Leben ſtimmten, ihr eigenes wagen, ohne ihn zu ret⸗ ten. Indeſſen waren unter dieſer eingeſchreckten und zitternden Richterbande doch noch manche, denen der Muth entſank, als ſie das Verbrechen uͤberlegten, das ſie zu begehen im Vegriff waren, und die ſich bemuͤh⸗ ten, ein Ausgangsmittel zu finden, um den Königs⸗ mord zu verhindern. Gefangenſchaft bis zum Frieden“ wurde allgemeimals Auskunftsmittel vorgeſchlagen. Die philoſophiſche Menſchlichkeit Condorcets warf ihn noch dazu in Feſſeln, um den Vorſchlag den Jakobinern an⸗ nehmbarer zu machen. Andere ſtimmten bedinaungs⸗ weiſe fuͤr den Tod. Die geſpannteſte Aengſtlichkeit herrſchte wahrend der Abſtimmung, und ſelbſt die Banditen auf den Tribunen gaben ihr gewoͤhnliches Geheul auf, und murmelten Tod dem Stimmgeben⸗ den, wenn ſeine Meinung fuͤr die mildere Beſtrafung ausfiel. Als der Herzog von Orleans, der bei dem Fall Lafayette's von England zuruͤckgekehrt war, und unter dem abgeſchmackten Namen Burger Egalité als 4..


