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len;— dieſe endlich ſind es, welche jedes Gefuͤhl und jeden Grundſatz der Moral umſtoßen, und durch die groͤbſten Schmeicheleien die Zuſtimmung und die Huͤl⸗ fe des Volks bei den abſcheulichſten Verbrechen zu ge⸗ winnen ſuchen.“ Er legte die Kuͤnſte der Demagogen in Ausdruͤcken dar, die eben ſo gerecht als ſtreng wa⸗ ren. Schlau habe man auf den Tempel hingewieſen, als auf die Urſache eines jeden Ungluͤcks, worunter das Volk litt; nach dem Tode Ludwigs, den ſie eifrig herbeizufuhren ſtrebten, wuͤrden ſie die naͤmlichen Gruͤnde und die namliche Gewalt anwenden, um den aus jedem Mißgeſchick, aus jedem Ungluck entſprin⸗ genden Haß gegen den Konvent zu richten, um die Repraͤſentanten Frankreichs dem Volke eben ſo gehaͤſ⸗ ſig zu machen, als jezt den entthronten Konig. Er ſchloß mit einem ſchrecklichen Gemalde von Paris un⸗ ter der Herrſchaft der Jakobiner, das aber durch die folgenden Begebenheiten noch ubertroffen wurde. „Welchen Greueln“, ſagte er,„wird nicht Paris uͤber⸗
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liefert werden, wenn es die Beute einer Horde ver⸗
zweifelter Moͤrder wird? Wer wird eine Stadt be⸗ wohnen wollen, wo Tod und Verheerung ihr Lager au geſchlagen haben? Wer wird den zu Grunde gerich⸗ teten Buͤrger troͤſten, dem man ſein ehrenvoll erwor⸗ benes Vermoͤgen geraubt hat;— oder den Bedurfniſ⸗ ſen ſeiner Familie zu Huͤlſe kommen, wenn alle ſei⸗ ne Anſtrengungen nicht mehr das Noͤthige herbeiſchaf⸗ fen koͤnnen? Geht in dieſer Stunde der Norh“, ſuhr W. Scott's Werke, XXIX. 4


