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In den Tulllerien warfen ſich die Foͤderirten mit einigen Grenadiren der Nationalgarde ab, wel⸗ che der Conſtitution getreu verblieben, ſogleich folgten jene ihrem gewohnten Ungeſtuͤm, griffen ſie an, ſchlugen und zerſtreuten ſie. Waͤhrend des Getuͤmmels ward Espremenil, welcher in dem Par⸗ lament an der Spize der Oppoſition gegen den Wil⸗ len des Koͤnigs ſtand, welcher der Zuſammenberufung der Reichsſtaͤnde und einſt der Abgott des Volkes, nun aber der Gegenſtand ſeines Haſſes war, niedergehauen, und ſollte ſo eben gemordet werden.
„Steht mir bet,“ rief er Pethion zu, der in dieſe Szene der Verwirrung getreten war,—„ich bin Espremenil— einſt, wie ihr jezt, der Liebling des Volkes.“ Pethion, durch die Art dieſes Auf⸗ rufes geruͤhrt, eilte zu ſeiner Rettung herbei. Nicht lange nachher ſtarben beide unter der Guillotine,— das blutige Ende ſo mancher Volks⸗ lieblinge. Dieſer Auftritt ward von der conſtitu⸗ tionellen Parthei beklagt, allein, wie gewoͤhnlich durch allbereite Zeugen damit entſchuldigt, daß die 40 Buͤrgerſoldaten die 300 Marſeiller verhoͤhnt und an⸗ gegriffen, und deßhalb ſich ſelbſt ihr Ungluͤck zuzu⸗ ſchreiben haͤtten.
Obgleich ihre Macht durch dieſe Bande von unbedingten Werkzeugen ihrer Plane verſtaͤrkt, fielen die Girondiſten in ihrem Angriff gegen Lafayette in der Nationalverſammlung voͤllig durch, ihre Anklage


