Teil eines Werkes 
27. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 3. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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die ſie ſo weit gefuͤhrt hatte. Einige ſchrien gegen das Veto— andere gegen die anticonſtitutionellen Prie⸗ ſter, wieder andere mit mehr Beſcheidenheit um Herabſezung der Brod⸗ und Fleiſchpreiſe.

Einer von ihnen warf dem Koͤnig eine rothe Muͤze zu, die er ſich gleichmuͤthig aufſezte; ein anderer bot ihm eine Flaſche Wein, und befahl ihm auf das Wohl der Nation zu trinken. 1

Es war kein Glas bei der Hand, und er ſah ſich deßhalb genoͤthigt, aus der Flaſche zu trinken.

Dieſe Auftritte waren grotesk und entwuͤrdigend, allein ſie wurden durch einen Akt von groͤßerer Wuͤrde wieder gut gemacht..

„Fuͤrchtet Euch nicht, Sire,“ ſprach einer der getreuen Grenadiere der Nationalgarde, die ihn vertheidigten. Der Koͤnig ergriff ſeine Hand, und druͤckte ſie an ſein Herz, mit den Worten:„urtheilt ſelbſt, ob ich mich fuͤrchte!“

Mehrere Fuͤhrer der Republikaner waren bei dieſem ſeltſamen Auftritte in den Gemaͤchern oder in den Gaͤrten gegenwaͤrtig, und ſprachen ſich nach ihren verſchiedenen Empfindungen verſchteden aus.

„Welche Figur ſpielte er mit der rothen Nachtmuͤtze auf dem Kopf und der Flaſche in der Hand!“ ſagte Manuel der Procureur Syndic von Paris—„welch ein herrlicher Anblick!“ rief der Kuͤnſtler David, indem er uͤber das ſtuͤrmiſche Meer von Piken durch 50, 000 Haͤnde auf und nieder gewogt, hinblickte;—„zittert,