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than waren, der Revolution uͤberdruͤßig, unbewegt durch die Ausſicht auf eine Republick und einzig dar⸗ auf bedacht, ihre Kramlaͤden und ihr Eigenthum zu bewahren. In den untern Volksklaſſen, und beſon⸗ ders in den Vorſtaͤdten, ſahen ſie in Myriaden von Pickenmaͤnnern, die alle den Jakobinern ergeben, und deren Anfuͤhrer von dieſen beſoldet waren.
Der Plan zu einer Departementalarmee gieng alſo von den Girondiſten aus, die ihn als die we⸗ nigſt auffallende und doch ſicherſte Weiſe betrachteten, eine genuͤgende militaͤriſche Macht zuſammenzubrin⸗ gen, um ihren neuen Verwaltungsmaßregeln Nachdruck zu geben. Jeder Kanton in Frankreich ſollte5 Mann dazu ſtellen, was ein Korps von 20000 Soldaten bilden wuͤrde, die unter den Mauern von Paris bewaffnet und eingeuͤbt werden ſollten. Die Beſtimmung dieſer bewaffneten Macht war, im Nothfall Armeen an die
Graͤnzen zu verſtaͤrken, und zugleich erforderlichen Falls die Ordnung in der Hauptſtadt aufrecht zu er⸗ halten. Dieſe von den Girondiſten vorgeſchlagene Maßregel ward unerwarteter Weiſe von den Jako⸗ binern unterſtuͤtzt, welche wohl einſahen, daß ſie vermittelſt ihrer uͤber ganz Frankreich verbreiteten Filialgeſellſchaften im Stande ſein wuͤrden, auf die Wahl eines großen Theils der Departementalarmee
einzuwirken, ſo daß durch dieſelbe nur die Macht
ihrer revolutionaͤren Bande in Paris verſtaͤrkt, kei⸗ neswegs aber im Zaum gehalten wuͤrde.


