Teil eines Werkes 
27. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 3. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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nie zum Staatsverbrechen wird, ſeiner Parthei zu fol⸗ gen, wenn ſie ihre Lehren bis zu Extremen treibt. Der Natur dieſer großen Nationalſpaltung nach, verſteht es ſich von ſelbſt, daß die volksthuͤmliche Seite ſchnell Theorien auffaßt, und eifrig iſt, Maßregeln der Verbeſſerung und der Veraͤnderung anzuempfehlen. Durch ſolche Maßregeln erheben ſich Maͤnner von Talent zu einiger Wichtigkeit, und eben dadurch wird die dem Volke guͤnſtige Seite der Konſtitution in ihrer ganzen Kraft erhalten; die andere Parthei iſt nicht min⸗ der nuͤtzlich, indem ſie allen Verſuchen zu Neuerungen die zoͤgernden Formen, die Zweiſel der Erfahrung, die Vorurtheile des Rangs und des Standes, geſetzmaͤßige Einwuͤrfe und das Gewicht alter eingefuͤhrter Gebraͤuche entgegengeſetzt. So werden Maßregeln von zweifel⸗ hafter Tendenz im Parlamente ſorgfaͤltig gepruͤft und erwogen, und werden ſie zuletzt angenommen, ſo ge⸗ ſchiehts erſt dann, wenn ſich die oͤffentliche Meinung ſchon lange dafur erklaͤrt hat, und ihre Einfuͤhrung in unſer Syſtem nicht mehr jene heftige Wirkung einer voͤl⸗ ligen Neuerung aͤußert, weil ſich die Gemuͤther durch die vorangegangenen Diskuſtonen ſchon damit befreundet haben. Gaͤbe es keine Whigs, ſo wuͤrde unſere Kon⸗ ſtitution wegen Mangel an Ausbeſſerung aus einande fallen; gaͤbe es keine Toris, ſo wuͤrde ſie durch raſch auf einander folgende Verſuche zerſtieben. Es folgt daraus, daß die Whigs von England mit Wohlgefallen, die Toris aber mit Mißtrauen die Fortſchritte der neuen