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27. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 3. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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55 der in der Gluͤhhitze des demokratiſchen Eifers beſtand, mußte er nach und nach diejenigen aus ſeiner Mitte ſtoßen, die von dem Hochpunkte des ausſchweifendſten Eifers, der ſich durch die groͤßten Gewaltthaͤtigkeiten bewaͤhren mußte, auch nur im geringſten abwichen. Das Wort Maͤßigung war in dieſer Geſellſchaft eben ſo verhaßt, als das der Sklaverei, und wer am beſten den uͤbertriebenſten und frevelhafteſten Schwung des Patriotismus heucheln konnte, war ſicher, die vorigen Fuͤhrer aus dem Sattel zu heben. So folgten die Bruͤder Lamethin der Leitung des Klubbs auf La⸗ fayette; Robespierre und Marat verdraͤngten hinwiederum

die Lameth, konnten aber als unerreichte Muſter der

Raſerei, allenfalls nur noch vom Satan ſelbſt verdraͤngt werden. Dieſe Fuͤhrer und Meiſter des Klubbs hatten den Hauptſchluͤſſel zu der Wuth des Poͤbels und konnten mit einem Male einen Wald von Picken herzaubern, mit einem andern Wort tauſend Dolche aus der Scheide rufen. Offen und unumwunden empfahlen ſie die blu⸗ tigſten und verworfenſten Handlungen, ſtatt ſolcher, die in einem offenen und maͤnnlichen Kriege gebraͤuchlich

ſind, und bei allen Gewaltthaͤtigkeiten doch immer noch

etwas großartiges haben.„Gib mir,“ ſagte der Wuͤthe⸗ rich Marat, als er den Barbaroux in ſeine blutige

Wiſſenſchaft einweihte—„Gib mir 200 Neapolitaner,

— das Meſſer in der Rechten und in der Linken einen

Muff an Schildesſtaat, mit dieſen will ich Frankreich durchziehen und die Revolution vollenden.“ In derſel⸗