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27. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 3. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ſchon oft bemerkt haben, in der beſſern Klaſſe der Kaufe leute und Buͤrger und anderer Grundbeſitzer, die zu ihrem eigenen Schutze die Waffen ergriffen hatten, und zur Aufrechthaltung einer gewiſſen allgemeinen guten Ordnung. Dieſe bildeten den ſtattlichſten Theil der Na⸗ tionalgarden, und waren im Allgemeinen ihrem Anfuͤhrer ergeben, obgleich ſie ſich bei manchen Gelegenheiten ſeiner Autoritaͤt widerſetzten, die auch taͤglich ſchwaͤcher zu wer⸗ den ſchien. Wohl haͤtten die Royaliſten die konſtitu⸗ tionelle Parthei etwas verſtaͤrken koͤnnen, aber Lafayette uͤbte auf die ſogenannten Freunde der Freiheit nicht jenen unbedingten Einfluß aus, der ihn in Stand geſetzt haͤtte, die verhaßte Huͤlfe derer anzunehmen, welche man ihre Feinde nannte. Sein hoher Nuf als Kriegsmann gab ihm immer noch eine gewiſſe Wichtig⸗ keit, die aber bereits etwas im Abnehmen war.

Die Parthei der Gironde hatte die theoretiſchen Liebhaber der Freiheit und Gleichheit auf ihrer Seite, junge Maͤnner, deren erhitzte Einbildungskraft das Forum des alten Nom in den Gaͤrten des Palais Royal ſah, und die gerne ihre Zuſtimmung zu jeglicher Lehre gaben, die durch einen bluͤhenden und ſenten⸗ zioͤfen Vortrag empfohlen wurde. Die Anhaͤnger von Briſſot hatten einigen Einfluß in den fuͤdlichen Depar⸗ tements, deren Abgeordnete ſie waren, ſchlugen aber denſelben bei weitem zu hoch an. Sie behaupteten, in jenen Bezirken lodere die Flamme der Freiheit weit reiner, als in der Hauptſtadt, und daß die Freiheit,

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