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erwarten durfte, daß ſie bei dieſer Gelegenheit ihre vielfachen revolutionaͤren Maſchinen zu einer Inſur⸗ rektion des Volkes benutzen wuͤrden.
So war der Zuſtand der politiſchen Meinungen, als der ungluͤckliche Ludwig nach Paris zuruͤckgebracht wurde. Er ſowohl, als ſeine Gemahlin und ſeine Kinder waren mit Staub bedeckt, von Kummer ge⸗ beugt und von Anſtrengung erſchoͤpft. Die getreuen Leibgarden, die ihn bei ſeiner Flucht begleitet hat⸗ ten, ſaßen auf dem Bock des Wagens, wie Freyler gebunden. Still und wenig beachtet, fuhr er dahin. Die Wachen praͤſentirten nicht, das Volk blieb be⸗ deckt, keiner ſagte: Gott ſegne ihn. Auf einem an⸗ dern Theile des Weges ſtuͤrzte ſich der Poͤbel auf den Wagen, und nur mit der groͤßten Schwierigkeit gelang es der Nationalgarde und einigen Deputirten, ihm einen ſicheren Durchzug zu verſchaffen. Unter ſol⸗ chen Auſpizien wurde die koͤnigliche Familie wieder in ihr altes Gefaͤngniß, in die Tuillerien gebracht.
Nun ſchien ſich das Schickſal des Koͤnigs ſeiner Kriſis zu naͤhern. Es dauerte nicht lange, bis die politiſchen Partheyen eine Gelegenheit fanden, ihre ge⸗ genſeitige Macht zu erproben. Auf den Antrag der Haͤupter der republikaniſchen und jakobiniſchen Parthey wurde auf dem Marsfeld eine Zuſammenkunft gehal⸗ ten(am 17ten Juli 1791) um eine Bittſchrift, die Entthronung des Koͤnigs betreffend, zu unterſchreiben,
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