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und er ſprach wenig, außer wenn er das Geplauder ſeiner Enkel beantwortete, oder eine Frage an ſeine Tochter richtete, die ihm zur Seite ſaß, gereift in weib⸗ licher Schönheit, oder an den Obriſten Everard, der ne⸗ ben ihm ſtand. Da war auch der kräftige Waidmann Jo⸗ coline Joliffe, immer noch in ſeinem Jagdkleide, wie ein zweiter Benaiah auf den Knotenſtock geſtützt, der ſeiner Zeit dem Könige gute Dienſte geleiſtet hatte, und ſeine Gattin eine kräͤftige Frau wie früher ein zierliches Mädchen, die über ihre eigene Wichtigkeit lachte, und jedesmal ihre gellende Stimme mit dem kräftigen Tone vereinigte, die ihr Ehemann zu den allgemeinen Ausrufungen hinzufügte.
Drei zierliche Knaben und zwei ſchöne Mäͤdchen, plauderten mit ihrem Großvater, der ihnen für ihr Alter paſſende Antworten gab, und gar oft mit ſei⸗ ner dürren Hand die ſchoͤnen Locken der kleinen Lieb⸗ linge ſtreichelte, während Alexis mit Beihülfe des
Ziidrake(der in einem neuen Kleide prunkte, und deſſen Augen nur eeinen Becher Sect verriethen) zu⸗ weilen die Aufmerkſamkeit der Kinder auf andere Ge⸗ genſtände lenkte, damit ſie ihrem Großvater nicht be⸗ ſchwerlich fallen möchten. Wir dürfen auch eine an⸗ dere merkwürdige Geſtalt in der Gruppe nicht vergeſ⸗ ſen,— einen rieſen mäßig großen Hund, welcher Spu⸗ ren trug, daß er ſchon dem Ende ſeines Lebens nahe war, da er vielleicht fünfzehn oder ſechszehn Jahre alt ſeyn mochte. Aber obgleich er nur noch eine Ruine ſeiner vorigen Geſtalt ſchien, da ſeine Augen trübe, und ſeine Glieder ſteif waren, da ſein Kopf hinab gebeugt war, und ſeine zierliche Haltung und ſeine edlen Bewegungen, einem ſteifen unbeholfenen We⸗ ſen gewichen waren, ſo hatte doch der wackere Hund nichts von ſeiner angebornen Zärtlichkeit gegen ſei⸗ nen Herrn verloren. Im Sommer in der Sonne und im Winter am Feuer zu Sir Henry's Füßen zu lie⸗ gen, ſeinen Kopf zu erheben um ihn anzublicken, ſeine dürren Hände und ſeine eingefallenen Wangen von


