Teil eines Werkes 
14. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 5. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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Jocolin, wie Du ihn nennſt, und ſeines Knoten⸗ ſtockes.

Nun bleibt nur noch der gotteslaͤſterliche ver⸗ ruchte Cavalier, der in vergangener Nacht Ew. Ex⸗ cellenz nach dem Leoen trachrete ſagte Pearſon.

Nun ſagte der General,das waͤre eine zu niedrige Rache. Sein hwerdt hat nicht mehr Macht, als haͤtte er mit der Tabackspfeife zugeſto⸗ ßen. Die Aoler fallen weder die Kraͤhen noch die wil⸗ den Enten an.

Doch Sir ſagte Pearſonſollte der Kerl als ein Verfaſſer von Schmaͤhſchriften veſtraft werden. Die Anzahl von ſchaͤndlichen und peſtilenzialiſchen Gedichten, die wir in ſeinen Taſchen fanden, laſſen mich bedauern, daß er ganz frei ausgehen ſoll. Il's Ihnen gefallig einen Blick darauf zu werfen My ord?

8Eine erbärmliche Handſchrift, ſagte Oliver, als er ernige Blaͤrter der poeriſchen Erzeugniſſe un⸗ ſers Freundes Wlldrake betrachtete.Schon die Schrift ſcheint berranken zu ſeyn, und die Di chtkunſt nicht ſehr nuchtern. Wie heißt denn das:

Als ich ein junger Burſche war,

Da ging es mir ganz wunderbar Ein Taug'nichts hat kein Glück!

Ach wie erbaͤrmlich! Und dann wieder: Hol der Teufel auf der Stelle, Schurke Noll dich in die Hölle. Trinken woͤllen wir und ſingen Bis wir zuruck den Konig bringen.

Wahrhaftig wenn es auf dieſe Weiſe geſchehen koͤnnte, waͤre der Dichter ein gewaltiger Kaͤmpfer. Gib dem armen Barſchen fuͤnf Silberſtuͤcke Pearſon, und ſage ihm, er ſolle im Lande herumgehen und ſeine Balladen verkaufen. Naher er ſich aber unſrer Perſon auf 20 Meilen, ſo will ich ihn peitſchen laſſen, bis das Blut herunterfließt.

Nun bleibt nur noch eine verurtheilte Perſon uͤbrig ſagte Pearſon,ein edler Wolfshund, ſchoner