Teil eines Werkes 
3. Band (1859)
Entstehung
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war nur noch, welche? Und da kann ich Ihnen bei dem letzten hohlen Zahn meiner ſeligen Großmutter ſchwören dieſe Frage hat ein Gott entſchieden!

Keine neue Flunkerei, Freund Blaſius, wenn ich bitten darf! rief Conſtantin mit einer drohenden Ge⸗ berde.

Wie können Sie in dieſer feierlichen Stunde ſo was von mir glauben, Herr Doctor! entgegnete er mit einem vielſagenden Blick auf den Divan.

Aber wie kamſt Du auf die Idee, gerade den Stroh⸗ metz vorzuſtellen? fragte Volkhauſen.

Das iſt's ja, was ich erzählen wollte und woran Sie jedenfalls mehr Ihre Freude haben werden, als an dem ganzen übrigen Poſſen, ſagte Blaſius mit einem ge⸗ heimnißvollen Augenzwinkern. Denn wär' die Idee auf meinem Krautacker gewachſen, ſo wär's höchſtens ein pelziger Rettig geworden, und die Welt würde mit Recht ſagen: Alles ſchon dageweſen! Aber der Stroh⸗ metz, nämlich der wirkliche ſtaatsbürgerliche Strohmetz, der SchwabenheimerMenſchenfreund und geheime Auswandereragent war vor etlichen Tagen in eigner höchſt deſpectirlicher Perſon in natura hier, hat im Wirthshaus zur Stadt Baltimore logirt, auf dem Fiſch⸗ markt ſah ich meinen lieben Landsmann, wie er die gro⸗ ßen Aale betrachtete, da fuhr mir plötzlich der Gedanke durch den Kopf: Du kommſt mir wie gerufen! und