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„Ach, wo denken Sie hin? Nein, in die Druckerei des Freiſinnigen,— wir wollen uns an die Liberalen und Demokraten im Publikum wenden, wie Er ſich an die Junker und Reactiondre. Ah, wie prächtig! Sehen Sie dort den Menſchen der über den Hof kommt?“
„Ah, den armen Teufel, der ſchon mehrmals hier war wegen der Commisſtelle; ein rechter Comptvirbüffel, wie es ſcheint!“ ſagte Tzſchörner.
„Ja, ſo eine doppelte Buchführungsmaſchine— wiſſen Sie was, Tzſchörner? Den ſchicken wir ihm hin⸗ ein, damit er ſich über ihn ärgert. Er hat mir verbo⸗ ten, jemand hineinzulaſſen.“
„Und nun wollen Sie doch...
„Nein, ich nicht,— da, der Briefträger ſoll es thun. — He, Herr Dings da, haben Sie doch die Freundlich⸗ keit, dem Herrn in dem grauen Sackpaletot, der Ihnen auf der Treppe begegnen wird, zu ſagen, daß ihn Herr Auheim in ſeinem Privatkabinet zu ſprechen wünſche. Er ſoll nur dem Diener, wenn ihn derſelbe abweiſen will, ſagen: er ſei vorgeladen! Wollen Sie ſo freund⸗ lich ſein?“
„Mit Vergnügen, Herr Buchhalter!“ verſetzte der Briefträger und ging. Draußen fand er einen jungen Mann von etwa achtundzwwanzig Jahren, der ſeine Füße ſorgſam an dem Kratzer und Kaffeeſack reinigte, ehe er


