Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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mein Zimmer zu verlaſſen, um Sicherheit fur mein Leben in einem verborgenen Win⸗ kel des Hauſes zu ſuchen. Ich hatte Niemanden zur Treppe hinauf kommen horen; aber jetzt offnete ſich die Thuͤr, ein Kerl trat herein, ein Anderer folgte ihm nach, der eine Fackel in der Hand trug, um dem Moͤrder zu leuchten. Den, der die Fackel trug, erkannte ich ſogleich, es war der Marquis de Vetruͤn ſelbſt. Er gab den Mordbefehl. Mit einem Hieb ſturzte der Meuchelmoͤrder todt zu meinen Fuͤßen nieder. In der linken Hand hatte der Marquis einen Dolch. Er warf die Fackel auf die Erde nieder und ſtieß mit dem Dolche nach mir. Mein gutes Schwert verſagte mir auch diesmal ſeine Dienſte nicht. Es ſiel ein zweiter Hieb, der den Kopf des Marquis vom Rumpfe trennte. Ich nahm die Fackel auf und floh aus dem Zimmer. Auf der Treppe begegneteſt Du mir mit Johannen. Der Sohn hat den Tod des Vaters geracht, ſo