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Sie verſorgten ſich beim Durchreiten durch ein Staͤdtchen mit den nöthigen Lebensmitteln, und machten am Eingange eines kleinen Gebuͤſches Halt, um da, ihrer Sicherheit wegen, die Nacht zuzubringen. Johanna war ängſtlich und furchtete einen. aͤhnlichen Ueberfall, wie den im Walde. Franz beruhigte ſie:„Unter Gottes freiem Himmel ſind wir in dieſer Zeit des Mor⸗ dens ſicherer, als unter den Dachern der Katholiken. Wir wachen, wenn Du ſchläfſt.“ Sie jammerte uber ihre Mutter, die es nicht wiſſe, ob ſie noch lebe oder ob ſie umgekommen ſey. Franz verſprach, ihr Nachricht mitzutheilen, wenn die Ge⸗ fahr voruͤber ſeyo.„Es iſt wohl möglich, daß wir in einem Lande nicht bleiben, wo der Fanatismus ſolche Graͤuel ubt. Eine Mördergrube, von Tygern bewohnt, iſt Frankreich, wo man einem Theile der Un⸗ terthanen den Befehl ertheilt, die zu mor⸗ den, welche nicht gleich ihnen den Papſt wie einen Gott verehren. Haſt Du noch
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