Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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war, dem Juͤnglinge ſeine Zuſtimmung zu geben. Sie ſah die Tochter mit dem Pater im Widerſpruche; ihr Geheimniß konnte ihm entdeckt werden; ſie trat mit der Sprache der Wahrheit hervor, und dann, dann war das Zeichen zu einem Kriege gegeben, deſſen Flamme gewaltſame gerſtörungen amichtete. Sie überſah das Grefaͤhrliche ihrer Lage und kein Ausweg offnete ſich ihr, um derſelben zu entgehen. Ueber ſich konnie ſie's nicht gewinnen, daß ſie Redekunſte anwende, Johannen die Liebe

zu verleiden, die ſie gegen den Comte em⸗

pfand und würde ſie bei der Tochter nicht Achtung, Vertrauen und Reigung verloren haben, wenn ſie ihr muͤtterliches Anſehen ſo mißbrauchte? Jetzt war auch nicht die Zeit dazu, ſolch einen Verſuch zu wagen, da die Liebe Johannens gleichſam auf dem Glühpunkte ſtund, in dem ſich Alles ver⸗ zehrt, was ihn loͤſchen will. Wirklich fuͤhlte

ſie eine naturliche Abneigung gegen Montes⸗ quieu, um des vollzogenen Mordes willen,

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