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nt wie unſere Felſen und ungebeugt wie
dicke Mauern daſtehe. Er darf, er ſoll⸗
ſeinen Willen nicht haben er muß folgen, der verblendete Sohn, und wenn ſeine un⸗ erfuͤllte Hoffnung ihm den Dolch in die Hand gaͤbe, ſein Leben abzukuͤrzen. Ster⸗ ben kann ich ihn ſehen und werde mich troͤſten, aber ihn an der Seite eines katho⸗
liſchen Weibes der Gefahr ausgeſetzt zu
wiſſen, daß er ſich beſchmeicheln laͤßt, ein Katholik zu werden, nein, dos wurde ich nicht uͤberleben. Welch ein Leben euch nun theurer iſt, das fragt euch ſelbſt!“
Die ganze Antwort des Comte an ſeinen Sohn war;„Wichtige Angelegen⸗
heiten laſſen ſich muͤndlich am beſten be⸗
ſprechen, daher lade ich Dich ein, von jetzt an nach vier Wochen, nicht fruͤher, nach Hauteverd zu kommen. usber in der
Zeit, was Du thun willſt, ich erwarte be⸗
ſtimmten Beſcheid. Einen zweiten Brief ſchicke mir nicht, er iſt vergebens Werk,
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