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iſt die Quelle unſeres Glaubens, die Köni⸗ gin unſeres Verſtandes, und nur Wenigen iſt es vergonnt, ſich uͤber das Dunkel, was ſie umſchwebt, und was nicht von Gott kommt, zu erheben. Und wie viele Geiſter waͤhnen im Lichte der Wahrheit zu ſchwe⸗ ben, das doch weiter ichts als eine Dunſtwolke iſt, die ſie um ſich ſammelten. Die Meiſten vergeſſen, daß unſer Erbtheil hienieden kinblicher Glaube iſt, und daß wir erſt dort zu maͤnnlichen Erkenntniſſen und zum lichten Schauen gelangen. Laß Dir des Wenige geſagt ſeyn, damit es Deine allzu große Freude minbere, damit es Dir die Herrſchaſt uͤber Deine Gefuͤhle ſichere, damit Du Dich nicht in ein Netz verweben laͤſſeſt, was Dir, wenn es zerriſ⸗ ſen wird, blutige Thränen abpreſſen könnte. Mir iſt ängſilich bei der Fahrt, ich ahne, ſie endet nicht gut. Montremi haͤlt in dem Grade auf den Calvinismus, wie
Dein Vater auf den Katholicismus, und


