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iſt's, die Calviniſten kaͤmpfen mit Waffen
gegen die Katholiken, die ihre Gemuͤther gegen ſie empoͤren muͤſſen. Sie zerreißen unſere Bilder, ſie ſpotten unſerer Heiligen,
ſie nennen den heiligen Vater in Rom
einen Goͤtzen, wir ſind ihnen elende Sclaven, in der Unwiſſenheit, im Aberglauben be⸗ fangene Menſchen, es iſt bei ihnen an Nachgeben nicht zu denken und ſie moͤchten mit einem Streich den ganzen Katholicis⸗ mus niederſchlagen. Könnteſt Du auf ihre Seite treten, vermoͤchteſt Du einem Feinde der Religion Deiner Eltern, der ihr Feind iſt, Deine Hand zum ehelichen Bunde reichen? Wollteſt Du Deinem Glaubens⸗ bekenntniſſe untreu werden und es ab⸗ ſchwoͤren? Das Himmliſche ſoll in jedem frommen Herzen uͤber die irdiſche Liebe und jede Neigung ſiegen, und wo jenes ge⸗ faͤhrdet werden konnte, da muß dieſe als eine Suͤnde, die nicht verziehen werden kann, zurckweichen, unterbruckt und getodtet


