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Die Marquiſe kam ihrem Gatten ſchon vor dem Schloſſe entgegen, als er auf ſei⸗ nem Rappen, von einem Jagdgefolge be⸗ gleitet, angeſprengt kam. Sie aͤußerte eine lebhafte Freude, da ſie in ſeiner Naͤhe war. Immer war ſie aͤngſtlich, wenn er auch kein Feuergewehr wegen ſeines lahmen Armes abdruͤcken konnte, daß er durch die Unvorſichtigkeit eines andern Jägers ver⸗ wundet werden koͤnnte. Er liebte die Jagd leidenſchaftlich, erluſtigte ſich mit Hetzen. Kam er an einem Jagdtage unbe⸗ ſchaͤdigt zuruͤk ſo war die Freude des Wiederſehens in ihr ſehr groß. Dies⸗ al aber war ihr Geſicht noch heiterer


