viele Menſchenhaͤnde beſchaftigt, ihm eine freundliche Geſtalt zu geben. Er begruͤßte die Arbeiter, welchen er nicht aus dem Wege gehen konnte, die ihn fuͤr ein Mit⸗ glied der herrſchaſtlichen Familie hielten, mit denen er ſich ein Weilchen unterhielt und dann mehrere Schritte vorwaͤrts ins dickere Gebuͤſch ging. Da fand er einen neu angelegten Raſenſitz und ließ ſich ge⸗ danken⸗ und erwartungsvoll auf denſelben nieder.
Verwirrte, unbeſtimmte Gedanken be⸗ wegten ſich in ſeinem Kopfe, ſein Herz war ſehr unruhig. Zu keinem feſten Ent⸗ ſchluſſe, ob er bliebe oder ſich wieder ent⸗ fernte, konnte er kommen. Enblich war
er ſogar beſorgt, ob die Paͤchterfrau oder
der Paͤchter ſelbſt erſcheinen und ihn ab⸗ holen werde. Es war ſein hoͤchſter Wunſch,
daß die Marquiſe mit ihrer Tochter in den
Garten kam, ausweichen, ſich vor ihnen ebeigen das wollte er nicht. Aber


