Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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her oft gereuet und wir den, der es uns ins Gedächtniß bringt, wie einen laͤſtigen Mahner anſehen, nicht daran zu erinnern.. Die Marquife erhielt keine Antwort von der Königin, war beſorgt, ſie beleidigt zu haben, da ſie ihre Einladung nicht als ei⸗

nen Befehl ehrte, und verhielt ſich noch ruhig in Chartreu.

Unterdeß war die verlängerte Urlaubs⸗ zeit des jungen Comte de Montremi faſt abgelaufen und der Termin ſeiner Abreiſe

von Hauteverd ruͤckte immer näher. Als

er die Ankunft des Marqufs mit ſeiner Gattin und Tochter mit jedem Tage ver⸗ gebens erwartete, als von ſeinen Eltern ſelbſt mit Verwunderung von dem Nichter⸗ ſcheinen der Vetrüns geredet wurde, ſaßte eer den Emſchluß, zu dem ihn Liebe und Neugierde erdreiſtete, nach Chartreu zu reiten, den Pachter zu beſuchen, um Neuig⸗ keiten zu erfahren, und vielleicht zu dem Gluͤcke zu gelangen, Johannen zu ſehen,